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Baufinanzierung ohne Eigenkapital – ist das möglich?

Immer wieder raten die Experten dazu, bei der Baufinanzierung ohne Eigenkapital die Augen offen zu halten. Empfehlenswert ist dies zwar nicht, aber dennoch ist es heute möglich, sich den Wunsch vom Eigenheim mit einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital zu erfüllen. Die deutschen Banken und Kreditgeber folgen zwar diesem neuen Trend, jedoch lassen sie sich das höhere Risiko auch mit den Aufschlägen auf den Zinsen belohnen. So kann man zum Beispiel unter http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/100_prozent_finanzierung/vollfinanzierung_aid_17294.html einen sehr interessanten Bericht lesen über die Baufinanzierung ohne Eigenkapital.

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Baufinanzierung für das Eigenheim

Wer sich den Wunsch vom Eigenheim erfüllen will, der kommt um eine Baufinanzierung wohl kaum herum. Und ab einem bestimmten Alter, wird es auch immer schwieriger eine Baufinanzierung zu erhalten. Die Baufinanzierung ab 50 bieten nur noch die wenigsten Banken und Kreditinstitute an. Wer sich jedoch einmal unter http://www.baufi24.de/baufinanzierung/news/baufinanzierung-ab-50-2395.php umsieht, kann einige Tipps und Ratschläge erhalten, wie man auch noch jenseits der 50 eine Baufinanzierung auf die Beine stellen kann. Heutzutage hat sich die Meinung von einigen Banken allerdings geändert.

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Bausteine für ein solides Baudarlehen

Der Hausbau oder -kauf zählt zu den wichtigsten und größten Anschaffungen im Leben eines Menschen. Da ist es kein Wunder, wenn zunehmend mehr Menschen kritisch hinterfragen, ob es wirklich noch sinnvoll ist, ein Haus zu kaufen oder zu bauen. Dennoch kann man diese Frage nach wie vor mit einem klaren Ja beantworten, es kommt nur auf die richtige Zusammensetzung beim Baudarlehen an. Hintergrundinfos zum Thema gibt es unter http://www.immobilienscout24.de/de/finanzen/baufinanzierung/baudarlehen/baudarlehen.jsp.

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Das Anschlussdarlehen gezielt auswählen

Das Anschlussdarlehen oder auch die Anschlussfinanzierung werden vorrangig bei der Baufinanzierung verwendet. Dabei wird ein Anschlussdarlehen immer dann notwendig, wenn eine Hypothek aufgenommen wurde, am Ende der vereinbarten Laufzeit aber noch nicht vollständig zurückgezahlt wurde. Der Restbetrag, der verbleibt, stellt dann die grundlegende Summe für das Anschlussdarlehen dar. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man sich mit der Vorgehensweise der Bank auskennt. Interessante Infos zum Thema gibt es übrigens auch unter http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/anschlussdarlehen/forwardkredite-top-offerten-fuer-anschlussdarlehen_aid_18222.html. Allerdings sollte man sich, wie bereits erwähnt, zunächst mit der Bank beschäftigen.

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Was es beim Annuitätsdarlehen zu beachten gibt

Annuitätsdarlehen sind heute besonders häufig zu finden. Sie sind bei Darlehensnehmern, wie -gebern sehr beliebt, da sie eine gute Planung zulassen. Dies wird durch die stetig gleich bleibenden Raten möglich, die bei Annuitätsdarlehen gezahlt werden. Zur Folge hat das Ganze, dass mit jeder gezahlten Rate der Anteil der Tilgung steigt, während der Zinsanteil sinkt. Jedoch sollte man auch bei Annuitätsdarlehen einige Dinge beachten. Sie werden in der Regel nur dann vergeben, wenn die Bonität ausreichend erscheint. Das heißt, es werden die Einkommen der Antragsteller ebenso überprüft, wie die Einträge bei der Schufa, sofern vorhanden.  Recht gut beschrieben wird das Ganze auch unter http://www.finanzxl.de/finanz_lexikon/annuitaet_darlehen.html. Dort kann man sich genau informieren, wie das Annuitätsdarlehen aufgebaut wird.

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