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November, 2011
Wäre das Finanzamt ein Pokerclub, bekäme es den Preis für Ausdauer und Beharrlichkeit. Jeden Monat berechnet es für Millionen Steuerpflichtige die Beiträge und räumt sie gleich vom Tisch ab. Nur einmal im Jahr hat der Arbeitnehmer die Chance, in das Spiel einzusteigen und sich einen Teil des verlorenen Geldes zurückzuholen. Die Trumpfkarte heißt: Lohnsteuerjahresausgleich. Allerdings handelt es sich dabei zunächst um ein unbeschriebenes Blatt, ausgehändigt in Gestalt mehrseitiger Formulare. Nur wer die richtigen Daten einträgt, hat tatsächlich eine Gewinnchance.
Tags: Finanzen, Lohnsteuer, Steuer, Steuerberater
Sollten Pflichtangaben auf Rechnungen fehlen, dann kennt das Finanzamt kein Pardon. Unter anderem zählen zu den Pflichtangaben Rechnung sowohl der Name und die Anschrift des leistenden Unternehmens und auch die des Empfängers der Leistung. Welche Pflichtangaben alle in eine Rechnung gehören, das kann man zum Beispiel auch unter http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/steuerrecht/umsatzsteuer_national/rechnungsstellung_pflichtangaben/ erfahren. Des Weiteren zählen zu den Pflichtangaben Rechnung die Steuernummer, die das Finanzamt erteilt hat oder die Umsatz-Identifikationsnummer, die man vom Bundesamt für Finanzen zugeteilt bekommen hat.
Tags: Buchhaltung, Dokument, Rechnungsangaben, Rechnungsvorlagen
Auf einen Steuerberater setzen in der heutigen Zeit nicht nur kleine, mittelständische und große Unternehmen, sondern genauso viele Arbeitnehmer. Denn auch sie benötigen oftmals in Steuerangelegenheiten eine professionelle Hilfestellung, um nicht bares Geld an Vater Staat zu verschenken. Des Weiteren kann der Steuerberater in finanzgerichtlichen Prozessen die Vertretung seines Mandanten übernehmen. Somit kann sich der Einzelne wiederum viel Zeit ersparen und diese anderweitig nutzen. Wer sich gerade auf der Suche nach einem geeigneten Steuerberater befindet, der sollte zum Beispiel einmal einen Blick auf http://www.dstv.de/suchservice/steuerberater-suchen riskieren, denn hier können sie schnell gefunden werden.
Tags: Finanzen, Steuer, Steuerersparnis
Die Liechtenstein-CD hat zahlreiche Steuersünder zur Selbstanzeige motiviert, weil sie ihre Gelder am Finanzamt vorbei in Ausland gebracht haben. Aber auch der normale Steuerzahler ist durch die Vorgänge beunruhigt. Denn sie geben Anlass, auch die eigene Finanzpraxis zu überprüfen. So mancher füllt die Formulare vom Finanzamt nur recht nachlässig aus und macht sich der Steuerhinterziehung schuldig, ohne es zu wissen. Wenn es dabei um geringere Summen geht, ist nur selten mit einer Strafe zu rechnen. Dennoch kann man den Ärger und eventuelle Gerichtsverfahren vermeiden.
Tags: Finanzen, Gesetze, Steuerberater, Steuern, Steuersünder
Insbesondere für die Bonitätsprüfung nimmt der Einkommensnachweis einen hohen Stellenwert ein. Wird ein Kredit beantragt, so wird zunächst immer der Einkommensnachweis vom Kreditgeber verlangt, bevor die Kreditvergabe erfolgt. Aber auch einige Behörden verlangen den Einkommensnachweis. Hier sei als Beispiel die Unterhaltsverpflichtung genannt, die man nahen Angehörigen gegenüber hat. Das können Kinder und genauso Eltern sein. Selbst wenn ein ganz normales Girokonto eröffnet werden soll, verlangen viele Kreditinstitute einen solchen Nachweis. Der Grund hierfür ist wiederum in der Bonität des zukünftigen Kunden zu sehen.
Tags: Bonität, Einkommen, Gehalt, Gehaltsnachweis, Zahlungsfähigkeit
Viele Eltern verwechseln oftmals den Kinderfreibetrag mit dem Erziehungsfreibetrag, doch das ist ein fataler Irrtum. Häufig wird der Kinderfreibetrag genauso mit dem Erziehungsfreibetrag gleichgesetzt, doch auch das ist so nicht richtig. Denn zusätzlich zum Kinderfreibetrag wird noch der Erziehungsfreibetrag gewährt. Für jedes Kind wird noch ein Freibetrag für den Bedarf der Erziehung, der Betreuung oder der Ausbildung für das Kind gewährt. So wurde ab dem Jahr 2010 ein Kinderfreibetrag von 4.368 Euro vom Gesetzgeber für jedes Kind gewährt. Hinzu kommt noch der Erziehungsfreibetrag in einer Höhe von 2.640 Euro.
Tags: Finanzen, Freibeträge, Steuererklärung, Steuern
Heiraten ist romantisch. Die meisten Menschen verbinden mit der Hochzeit große emotionale Erwartungen. Und auch ein paar unromantische Vorteile kann man mitnehmen. So zum Beispiel die Steuerersparnis. Ehe und Zusammenleben werden vom Fiskus auf verschiedene Weisen belohnt. Das ist die zunächst die Wahl der Steuerklasse. Während Singles gesetzlich in eine bestimmte Klasse eingeordnet werden, können Eheleute einen Wechsel der Steuerklasse beantragen. Am Ende des Jahres fallen zwar die gleichen Steuern an, wer jeden Monat weniger Lohnsteuer abgezogen bekommt, kann das Geld aber zinsbringend anlegen. Und auch für die Höhe des Elterngeldes ist die Steuerklasse ganz entscheidend.
Tags: Finanzen, Steuerklassen, Steuern
Millionen Deutsche haben im Herbst 2011 Post vom Finanzamt bekommen. Inhalt: das alte System der Lohnsteuerkarten wird nun endgültig abgeschafft, ab 2012 werden alle unsere Informationen elektronisch gespeichert. Für manchen Arbeitnehmer war das erstmals seit langer Zeit wieder ein Anlass, seine eingetragenen Daten anzuschauen. Das ist gut so. Man sollte es allerdings nicht beim Schauen belassen, sondern die Gelegenheit ergreifen und prüfen, ob man wichtige Faktoren wie Freibeträge und Lohnsteuerklassen ändern sollte. Zuständig für entsprechende Anträge ist das Finanzamt, Vorlagen gibt es bequem online bei formulare-binfv.de. Stichtag ist jeweils der 30. November.
Tags: Finanzen, Lohnsteuerklasse, Steuerersparnis, Steuern
Seit bekannt wurde, dass eine Steuersünder CD der deutschen Bundesregierung angeboten wurde und diese die CD auch ankaufte, versuchen immer mehr Menschen der Strafverfolgung zu entgehen, in dem sie sich selbst melden, dass sie Steuern hinterzogen haben. Immer mehr deutsche Bundesbürger melden sich selbst bei den Behörden wegen der Steuerhinterziehung. Aber auch anonyme Hinweise gehen bei den Behörden über Steuersünder ein. Mehr als ein Drittel der ganzen Anzeigen stammen aus privaten Quellen, was vor einigen Jahren so noch nicht der Fall war.
Tags: Betrug, Finanzen, Steuer
Wer im Berufsleben mithalten will, muss flexibel sein. Manchmal liegt der Arbeitsplatz so weit vom Zuhause entfernt, dass man eine Zweitwohnung nehmen muss. Mit entsprechenden Mehrkosten: Miete, Strom, Heizung und Fahrtkosten können sich ganz schön summieren. Damit das Pendeln nicht auch noch finanzielle Nachteile für den Arbeitnehmer hat, kann er die Aufwendungen für die doppelte Haushaltsführung aber beim Finanzamt geltend machen. Im Laufe eines Jahres lassen sich dadurch einige Tausend Euro sparen.
Tags: Buchhaltung, Finanzen, Steuern