Das Anschlussdarlehen gezielt auswählen
Das Anschlussdarlehen oder auch die Anschlussfinanzierung werden vorrangig bei der Baufinanzierung verwendet. Dabei wird ein Anschlussdarlehen immer dann notwendig, wenn eine Hypothek aufgenommen wurde, am Ende der vereinbarten Laufzeit aber noch nicht vollständig zurückgezahlt wurde. Der Restbetrag, der verbleibt, stellt dann die grundlegende Summe für das Anschlussdarlehen dar. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man sich mit der Vorgehensweise der Bank auskennt. Interessante Infos zum Thema gibt es übrigens auch unter http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/anschlussdarlehen/forwardkredite-top-offerten-fuer-anschlussdarlehen_aid_18222.html. Allerdings sollte man sich, wie bereits erwähnt, zunächst mit der Bank beschäftigen.
Die Bank wird kurz vor Ablauf der vereinbarten Darlehenslaufzeit ein Angebot für ein Anschlussdarlehen vorlegen. Dieses ist allerdings in der Regel mit hohen Zinsen versehen. Die Banken versuchen dennoch diese Anschlussdarlehen an ihre Kunden zu bringen und geben dabei vor, dass eine Umschuldung der Anschlussdarlehen zu einer anderen Bank mit hohen Kosten für erneute Eintragungen der Grundschulden im Grundbuch verbunden seien.
Zwar ist es grundsätzlich richtig, dass für die erneute Grundbucheintragung Kosten anfallen, allerdings sind diese längst nicht so hoch, wie die Banken es vermuten lassen. Vielmehr kann man mit gezielten Vergleichen auch hier noch von einer Umschuldung profitieren. Dafür sollten verschiedene Anschlussdarlehen verglichen werden, etwa mit dem Rechner unter http://forwarddarlehen.finanztip.de/rechner/finanztip/. Wichtig ist dabei auch, dass man sich bereits heute günstige Darlehen sichern kann, die erst in einigen Jahren zur Auszahlung kommen. Das ist sinnvoll, da die Zinsen derzeit auf einem historischen Tiefpunkt sind.






