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Steuern’
Die Liechtenstein-CD hat zahlreiche Steuersünder zur Selbstanzeige motiviert, weil sie ihre Gelder am Finanzamt vorbei in Ausland gebracht haben. Aber auch der normale Steuerzahler ist durch die Vorgänge beunruhigt. Denn sie geben Anlass, auch die eigene Finanzpraxis zu überprüfen. So mancher füllt die Formulare vom Finanzamt nur recht nachlässig aus und macht sich der Steuerhinterziehung schuldig, ohne es zu wissen. Wenn es dabei um geringere Summen geht, ist nur selten mit einer Strafe zu rechnen. Dennoch kann man den Ärger und eventuelle Gerichtsverfahren vermeiden.
Tags: Finanzen, Gesetze, Steuerberater, Steuern, Steuersünder
Viele Eltern verwechseln oftmals den Kinderfreibetrag mit dem Erziehungsfreibetrag, doch das ist ein fataler Irrtum. Häufig wird der Kinderfreibetrag genauso mit dem Erziehungsfreibetrag gleichgesetzt, doch auch das ist so nicht richtig. Denn zusätzlich zum Kinderfreibetrag wird noch der Erziehungsfreibetrag gewährt. Für jedes Kind wird noch ein Freibetrag für den Bedarf der Erziehung, der Betreuung oder der Ausbildung für das Kind gewährt. So wurde ab dem Jahr 2010 ein Kinderfreibetrag von 4.368 Euro vom Gesetzgeber für jedes Kind gewährt. Hinzu kommt noch der Erziehungsfreibetrag in einer Höhe von 2.640 Euro.
Tags: Finanzen, Freibeträge, Steuererklärung, Steuern
Heiraten ist romantisch. Die meisten Menschen verbinden mit der Hochzeit große emotionale Erwartungen. Und auch ein paar unromantische Vorteile kann man mitnehmen. So zum Beispiel die Steuerersparnis. Ehe und Zusammenleben werden vom Fiskus auf verschiedene Weisen belohnt. Das ist die zunächst die Wahl der Steuerklasse. Während Singles gesetzlich in eine bestimmte Klasse eingeordnet werden, können Eheleute einen Wechsel der Steuerklasse beantragen. Am Ende des Jahres fallen zwar die gleichen Steuern an, wer jeden Monat weniger Lohnsteuer abgezogen bekommt, kann das Geld aber zinsbringend anlegen. Und auch für die Höhe des Elterngeldes ist die Steuerklasse ganz entscheidend.
Tags: Finanzen, Steuerklassen, Steuern
Millionen Deutsche haben im Herbst 2011 Post vom Finanzamt bekommen. Inhalt: das alte System der Lohnsteuerkarten wird nun endgültig abgeschafft, ab 2012 werden alle unsere Informationen elektronisch gespeichert. Für manchen Arbeitnehmer war das erstmals seit langer Zeit wieder ein Anlass, seine eingetragenen Daten anzuschauen. Das ist gut so. Man sollte es allerdings nicht beim Schauen belassen, sondern die Gelegenheit ergreifen und prüfen, ob man wichtige Faktoren wie Freibeträge und Lohnsteuerklassen ändern sollte. Zuständig für entsprechende Anträge ist das Finanzamt, Vorlagen gibt es bequem online bei formulare-binfv.de. Stichtag ist jeweils der 30. November.
Tags: Finanzen, Lohnsteuerklasse, Steuerersparnis, Steuern
Wer im Berufsleben mithalten will, muss flexibel sein. Manchmal liegt der Arbeitsplatz so weit vom Zuhause entfernt, dass man eine Zweitwohnung nehmen muss. Mit entsprechenden Mehrkosten: Miete, Strom, Heizung und Fahrtkosten können sich ganz schön summieren. Damit das Pendeln nicht auch noch finanzielle Nachteile für den Arbeitnehmer hat, kann er die Aufwendungen für die doppelte Haushaltsführung aber beim Finanzamt geltend machen. Im Laufe eines Jahres lassen sich dadurch einige Tausend Euro sparen.
Tags: Buchhaltung, Finanzen, Steuern
Nicht immer sind die Beerdigungskosten steuerlich absetzbar, sie können lediglich bei nahen Verwandten der Familie bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden. Nähere Informationen inwieweit die Beerdigungskosten steuerlich absetzbar sind, erhält man zum Beispiel unter http://www.piloh.de/absetzen-beerdigungskosten.html und auf anderen Portalen im World Wide Web, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Allerdings müssen hierfür einige Voraussetzungen zutreffen, damit die Beerdigungskosten von der Steuer abgesetzt werden können.
Tags: Finanzamt, Finanzen, Steuerberater, Steuern
Schnell, einfach und unkompliziert kann heute ein Jeder die Steuer Berechnung im Internet selbst durchführen. Dafür stehen auf zahlreichen Portalen Rechner zur Verfügung, wie man zum Beispiel unter http://www.n-heydorn.de/steuer.html sehen kann. Empfehlenswert ist es auch, dass man den Steuerbescheid vom Finanzamt selbst noch einmal überprüft, denn Fehler können sich bei der Steuer Berechnung immer wieder einmal einschleichen. Allerdings sollte man sich eine Kopie von der Steuererklärung anfertigen, bevor man sie beim Finanzamt abgibt, denn damit ist die Überprüfung kein Problem.
Tags: Computer, Finanzen, Internet, Steuerberechnung, Steuern
Wer Familie hat, muss jeden Euro teilen. Zwar gibt der Staat in Form von Kindergeld direkte Zuschüsse zur Erziehung, um die realen Kosten zu decken, reicht das jedoch nicht aus. Also sollte man alle Optionen nutzen, um sein Budget indirekt zu erhöhen. Eine gute Möglichkeit bietet die Wahl der Steuerklasse. Kinderfreibetrag sowie weitere Freibeträge für Betreuung und Ausbildung kann man zum Beispiel geschickt zwischen den Eltern aufteilen, um die Summen optimal auszuschöpfen. Denn was viele nicht wissen: bei steuerlicher Zusammenveranlagung der Eltern verdoppeln sich die Freibeträge. Insgesamt können Eltern so jährlich 5.808 Euro pro Kind vom zu versteuernden Einkommen abziehen. Tipp: Welche Freibeträge Familien noch nutzen können, erfährt man auf Portalen wie geld.de, Stichwort „Steuer Informationen“.
Tags: Finanzen, Steuerklassen, Steuern, Versteuerung
Das Finanzamt bittet alle Arbeitnehmer zur Kasse. Welche Beträge fällig werden, hängt allerdings nicht nur vom Einkommen, sondern auch von der Steuerklasse ab. Da wir in Deutschland komplizierte Regelungen zum Ehegattensplitting haben, kann der Wechsel von Lohnsteuerklassen vor allem für verheiratete Paare interessant sein. Bis zum 30. November eines jeden Jahres muss der schriftliche Antrag bei der zuständigen Gemeinde vorliegen – dann kann man für die nächsten zwölf Monate sparen. Erforderlich sind die Lohnsteuerkarten und Personalausweise sowie ein formloser Brief. Wie es genau geht, erklärt zum Beispiel test.de.
Tags: Finanzamt, Finanzen, Steuerklassen, Steuern
Die Umsatzsteuer Identifikationsnummer wurde seinerzeit nicht ohne Grund eingeführt, denn sie soll eine überwachende Funktion übernehmen. Mit dieser Nummer soll zwischen den EU-Mitgliedstaaten der Datenaustausch vonstatten gehen und gleichzeitig dient sie der Sicherstellung der Versteuerung der innergemeinschaftlichen Erwerbe. Wie nun die Umsatzsteuer Identifikationsnummer genau aufgebaut ist, das kann man zum Beispiel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erfahren. Will ein Unternehmen eine Umsatzsteuer Identifikationsnummer haben, so muss ein Antrag beim Bundeszentralamt für Steuern gestellt werden, der heute übrigens auch im Internet gestellt werden kann.
Tags: Steuern, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Versteuerung